Die Suppendiät – in der Einfachheit liegt die Würze!

Suppendiät

Suppendiät

Diäten liegen immer mehr im Trend! Die Suppendiät besticht durch ihre Einfachheit! Adipositas nimmt immer mehr zu und die Leute suchen nach machbaren Diäten.

Die bietet eine Vielzahl an Vorteilen.

Eine der bekanntesten Suppendiäten ist die Kohlsuppendiät. Es gibt kaum Mahlzeiten, die so wenige Kalorien haben, wie eine Suppe. Eine Suppendiät ist für alle super, die ihr Wunschgewicht bekommen wollen und vor allem halten wollen. Auf kalorienreiche Suppen wie Fleischeintöpfe, Suppen mit tierischen Fetten (Sahnesuppen, Käsesuppen) sollte verzichtet werden, da diese viel zu viele Kalorien und ungesunde Fette haben.

Fertigsuppen aus der Tüte oder dem Päckchen sind tabu: Hier sind die wichtigen Vitamine nicht enthalten. Außerdem sind viele ungesunde Zusatzstoffe in Tütensuppen.

 

 

Ist eine Suppendiät sinnvoll? Vorteile

Für eine Suppendiät sollte eine Suppe gewählt werden, die eine niedrige Energiedichte hat.

Vorteile der Suppendiät:

Suppen machen satt! Außerdem sind die richtigen Suppen kalorienarm und eine warme Mahlzeit, selbst zubereitet, ist etwas Befriedigendes.

Wissenschaftler sagen allgemein, dass Lebensmittel mit einem hohen Wassergehalt als abnehm-fördernd gelten. Dazu gehört die Suppe!

Außerdem sind Suppen:

  • vitaminreich
  • schnell zubereitet
  • überall hin mitzunehmen

Schon nach kurzer Zeit zeigen sich durch die Suppendiät Erfolge: Nach ca. fünf Tagen purzeln die Kilos. Gemüsesuppen sind die beste Möglichkeit, schnell und gesund abzunehmen. Mineralstoffe und Vitamine sind in Hülle und Fülle mit saisonalem Gemüse enthalten! Und eine Gemüsesuppe selbst gemacht ist basisch! Dadurch entschlackt und entgiftet der Körper und das Säure-Basen-Gleichgewicht wird wieder hergestellt.

Tipps und Tricks zur Suppendiät

Damit die Suppendiät richtig gut ankommt und funktioniert, sollte man einige wichtige Tipps und Tricks beachten:

Die richtige Suppe wählen!

Tipps und Tricks zur Suppendiät

Tipps und Tricks zur Suppendiät

Nur eine Suppe, die Protein, Fettsäuren, Gemüse und Eiweiß bestehen. Um sie lecker cremig herzustellen auf keinen Fall Sahne, sondern lieber Jogurt oder Magermilch verwenden.

Empfehlenswerte selbstgemachte Suppen: Linsensuppe, Karottensuppe, Kürbissuppe, Erbsensuppe, Spinatsuppe etc. Beim Fleisch bitte nur Hühnchen Fleisch verwenden!

Die Suppendiät nur für eine bestimmte Zeit lang anwenden!

Eine reine, strickte Suppendiät sollte man maximal eine Woche lang durchführen. Dann hat der Körper richtig entschlackt. Danach sollte man seine Ernährung langfristig umstellen. Ein dauerhaftes, komplettes Verzichten auf Kohlenhydrate ist nicht gesund.

Der Suppe einen Schuss Apfelessig beifügen!

Das verfeinert den Geschmack – mit etwas Agavensirup kann so eine süß-saure Suppe gekocht werden. Und der Apfelessig kurbelt zusätzlich den Stoffwechsel an!

Es gibt extra große Suppen-Thermoskannen, die ideal sind, um die am Vortag gekochte Suppe mit ins Büro oder ins Studium zu nehmen!

Erfahrungen bezüglich der Suppendiät

Erfahrungen bezüglich der Suppendiät

Erfahrungen bezüglich der Suppendiät

Wer sich an die Regeln hält, wird mit einer 7-Tage-Suppendiät seine wahre Freude erleben! Wer es übertreibt, den kann de Jo-Jo-Effekt einholen! Denn dauerhaftes Verzichten auf Kohlenhydrate mit einer reinen Suppendiät ist nicht zu empfehlen. Hier würden auf Dauer wichtige Fette und Proteine fehlen. Als Einstieg für eine Ernährungsumstellung oder aber als „Crash-Diät“ zwischendrin ist die Suppendiät ideal!